Am dritten Tag gabs von Melanie zum Geburtstag erstmal eine Stadtführung durchs gotische Viertel. Diese war sehr kurzweilig und auch nicht besonders anstrengend. So nebenbei erfuhr man sehr viel über die Altstadt von Barcelona. Zum Beispiel dass die meisten Gebäude vor rund 60 Jahren nicht an den aktuellen Plätzen standen. Im Zuge der Modernisierung der Stadt hat man viele Gebäude gelagert und erst in den letzten Jahren wieder aufgebaut. Daher ist die Altstadt von Barcelona alt, aber nicht in der Form.


Danach ging es mit einer kurzen Stärkung in der Markthalle La Boquerie bei brütender Hitze zum Parc Güell. Gott sei Dank gab es eine Rolltreppe - denn in den Gassen spürte man den ansonsten allgegenwärtigen Wind nicht wirklich. Inzwischen kostet der Eintritt in einen Teil des Parks etwas, so dass wir entschieden stattdessen auch noch zur Sagrada Familia zu fahren. Auch dort schrecken die langen Schlangen + Hitze von einem Besuch ab. Und so schlenderten wir noch um die extrem imposante Kirche herum und bewunderten die Leute die bei 30° und mehr auf ihr Ticket warteten.





Nach einem Entspannungs-Schläfchen im Hotel gings dann noch mal zum Hafen und dort zu einer echten Tappas-Bar. Nach mehr als 30 Minuten Wartezeit durften wir endlich rein. Bis auf Problemen mit der Unterscheidung von Fisch und Gemüse war es sehr lecker.